Die HourUniverse will zur Zukunftsplattform avancieren

Die MCH Group plant eine ganzjährig aktive Plattform aufzubauen.

HourUniverse | Impression © MCH Group

Michel Loris-Melikoff | 2019 | Rooftop © Fred Merz/Lundi3, MCH Group

Zum einen soll vom 8. bis 12. April 2021 eine Show »als Networking- und Erlebnis-Festival« in der Messe Basel stattfinden. Zum anderen wird ab Februar 2021 eine neuartige, digitale Plattform online gehen, über die die Branche ganzjährig kommunizieren, netzwerken und sich präsentieren kann.

Diese digitale Networking-, Business-, Informations- und Content-Plattform werde eine 365-Tage-Präsenz bieten, heißt es in der Pressemitteilung der Messe Basel: »Ab Februar 2021 wird HourUniverse aktiv die Uhren- und Schmuck-Community mit ihren neuen Interaktionsmöglichkeiten global und ganzjährig versammeln, ohne auf Reisebeschränkungen Rücksicht nehmen zu müssen. Auf dieser Plattform werden die Akteure des Ökosystems unter anderem sich und ihre Aktivitäten präsentieren, Produktneuheiten lancieren, die Reichweite ihrer Marke vergrößern und relevante Geschäftskontakte knüpfen.« Dank eines großen Angebots an Dienstleistungen und Funktionen werde »dieses neue digitale Universum« zu einer Drehscheibe für Business, Networking, Informationsaustausch, Vermittlung von relevanten Inhalten, sowie Konferenzen mit Livestreaming werden, läßt man des Weiteren verlautbaren. Die Plattform sei auch für Marken gedacht, denen man ermöglichen wolle, ihre Inhalte wie Produkteinführungen, Pressekonferenzen, Keynotes und Seminare - live und/oder interaktiv, in ihrem eigenen Unternehmensumfeld zu pushen, und falls gewünscht, mit selektivem Zugang. Für alle Akteure biete HourUniverse verschiedene Varianten zur Teilnahme, Aktivierung und Nutzung.

Abgestimmt mit den Genfer Salons soll sich dann vom 8. bis 12. April 2021 die Community live in der Messehalle 1 in Basel (physisch) treffen: »HourUniverse präsentiert sich dann in einer urbanen, qualitativ hochwertigen Ambiance und moderner Ästhetik, welche die heutige vernetzte Welt der Uhren- und Schmuckbranche widerspiegelt. Weitläufige offene Räume, Pop-up-Stores, Pavillons, Touch & Feel-Zonen, Kennenlern-Ateliers, thematische Ausstellungen, Collectors’ Corners, Virtual Viewing Rooms, ein Forum mit einem hochkarätigen Programm an Vorträgen und live übertragenen Debatten, ein Auktionsraum sowie ein attraktives Gastronomieangebot.« Die Show sei »als Festival« mit einer offenen und inspirierenden Atmosphäre konzipiert, erklärt man weiter. Geplant seien tägliche Frühstücksbuffets, Happy Hours, Get-togetherAnlässe, Aftershow-Partys und natürlich eine Welcome- und eine Abschiedsparty, um das Networking und den Live-Austausch anzuregen.

Wie bereits auf der digitalen Plattform werde das Spektrum der Aussteller in Basel weit über Uhren- und Schmuckmarken hinausgehen. Mit der Anwesenheit sowohl etablierter Unternehmen als auch Startups sei das Ökosystem für die neuen Akteure der Industrie offen, von der Produktion und Distribution bis hin zum Marketing oder dem Verkauf. Im Uhrensektor werden Smartwatches wie auch Verkaufsplattformen von CPO-Uhren (Certified Pre-Owned) ihren Platz haben. Dasselbe gilt für die Schmuck- und Edelsteinindustrie, wo beispielsweise auch die Hersteller synthetischer Steine ihre Neuheiten lancieren. Die Preispolitik sei markant angepasst worden.

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