Inhorgenta Award 2019 bekommt Erweiterung

Bei ihrer Neuauflage am 24. Februar 2019 im Rahmen der Inhorgenta Munich (22. bis 25. Februar 2019) werden bei der Verleihung des Inhorgenta Awards die Top-Leistungen in den Bereichen Design, Kreativität, Verarbeitung, Technologie und Gesamtkonzept gekürt.

© Inhorgenta Munich

Im neuen Jahr soll die Preisverleihung bei einer exklusiven Gala in den Eisbach Studios in München über die Bühne gehen. Neben den Nominierten wird zudem Prominenz aus Wirtschaft, Medien und Kultur auf dem roten Teppich erwartet. „Die nunmehr dritte Verleihung des Inhorgenta Awards und die positive Resonanz, die wir seither erfahren, zeigt, wie wichtig der Preis für die Branche ist. Mit unserer hochkarätig besetzten Jury und unserem exklusiven Galaabend erhält die Preisverleihung Strahlkraft weit über die Branche hinaus“, betont Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München.

Erstmals wird der Preis in acht Kategorien vergeben: „Fine Jewelry”, „Fashion Jewelry”, „Designer of the Year”, „Watch Design”, „Smart & Connected Watch of the Year”, dem Publikumspreis „Best Piece of Jewelry” sowie in den neuen Kategorien „Design Newcomer of the Year” und „Next Generation Retail”. Ihre Designs und Konzepte können nationale und internationale Designer, Goldschmiede, Uhrmacher, Juweliere, Hersteller, Marken und erstmals auch Nachwuchstalente einreichen. Abgabeschluss ist der 21. Januar 2019. 

Dabei richtet sich die neue Kategorie „Design Newcomer of the Year“ an junge Designer. „Wir geben mit der neuen Kategorie „Design Newcomer of the Year“ den Talenten von Heute die Chance, die Meister von Morgen zu werden, um so mit ihren frischen Ideen zur Dynamik der Schmuck- und Uhrenbranche beizutragen“, sagt Projektleiterin Stefanie Mändlein. Die Gewinner in dieser Kategorie werden 2020 auf das Branchenforum eingeladen und dürfen dort kostenlos ausstellen.

In der neuen Kategorie „Next Generation Retail“ dreht sich alles um Erfolgskonzepte. Ohne thematische Einschränkung können hier Juweliere innovative und marktrelevante Konzepte präsentieren. Eine große Vielfalt an Best Practice Lösungen - beispielsweise digitalen Ideen oder zu Vertrieb, Marketing, Cross Channel, betrieblicher Nachfolgeregelung, Design, Fertigung, Material oder Nachhaltigkeit - zu erhalten und transparent zu machen, wäre durch diese Kategorie sicher bereichernd für zahlreiche Branchenmitglieder. Letztendlich sollen die Besten die Jury überzeugen.

Die prominent besetzte achtköpfige Jury entscheidet über die Gewinner. In der Kategorie „Best Piece of Jewelry“ kommen außerdem Schmuckfans auf ihre Kosten: Die Gewinner werden im Rahmen einer Online-Publikumsabstimmung bestimmt. Neben altbekannten Jurymitgliedern wie dem Top-Model Franziska Knuppe und dem Uhrenexperten Gisbert Brunner bereichern 2019 neue Gesichter das Gremium: die deutsche Schauspielerin Bettina Zimmermann, Xavier Perrenoud, Uhrendesigner und Professor an der schweizerischen Designhochschule ECAL in Lausanne, sowie Patrick Muff, in München ansässiger Schmuckdesigner. Patrick Muff war es, der 2017 die 3,5 Kilogramm schwere Trophäe in Diamantform entworfen hatte, die auch im kommenden Jahr wieder den Gewinnern übergeben wird. Zu den weiteren Jury-Mitgliedern zählen Christine Lüdeke, Professorin für Gestaltung an der Hochschule Pforzheim, Anja Heiden, Mitglied der Geschäftsleitung Schmuck bei Wempe und der Designer Markus Hilzinger.