Pandora will bis 2025 klimaneutral sein

Der dänische Schmuckhersteller verpflichtet sich zu ehrgeizigen Dekarbonisierungszielen im eigenen Betrieb sowie in der gesamten Lieferkette.

© Pandora

Pandora gab Ende Jänner bekannt, dass sich das Unternehmen verpflichtet habe, die Emissionen in seiner gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren, indem es sich der Initiative »Science Based Targets« anschließe, die ehrgeizige Maßnahmen gegen den Klimawandel setze. Dies bedeutet, dass Pandora vor Ende nächsten Jahres einen Plan zur Reduzierung der Emissionen entlang seiner Wertschöpfungskette im Einklang mit dem Pariser Abkommen veröffentlichen wird. Pandora setzt sich zwei zusätzliche Ziele: Bis 2020 möchte das Unternehmen in seinen beiden Handwerksbetrieben in Thailand 100% erneuerbaren Strom beziehen, und bis 2025 will Pandora im eigenen Betrieb klimaneutral sein. Dies schließt Emissionen aus den Handwerksbetrieben von Pandora, eigenen und betriebenen Geschäften, Vertriebsstandorten und Büros ein.

 

»Die Bekämpfung des Klimawandels ist eine der größten Herausforderungen der heutigen Welt. Als großes globales Unternehmen sind wir verpflichtet, zu den erforderlichen Lösungen beizutragen. Verantwortungsbewusste Geschäftspraktiken wie das Recycling von Materialien und Abfällen waren schon immer Teil der Arbeitsweise von Pandora. Wir verpflichten uns nun zu ehrgeizigen Zielen, um unsere CO2-Emissionen zu reduzieren und die Nachhaltigkeit in der Schmuckindustrie zu fördern«, sagte CEO Alexander Lacik. Um im eigenen Betrieb CO2-Neutralität zu erreichen, wolle Pandora eine Reihe von Energiesparmaßnahmen umsetzen und den Einsatz erneuerbarer Energien erheblich ausweiten.

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