Personalisierte Schmuckstücke

Im neuen Pop-up-Store von Marie Boltenstern im ersten Wiener Gemeindebezirk können Kunden nun wortwörtlich Schmuckstücken ihre eigene Handschrift verleihen.

© Boltenstern/ Stefan Joham

© Boltenstern/ Stefan Joham

© Boltenstern/ Stefan Joham

Denn Marie Boltenstern lancierte am 11. Oktober ihre neueste Gestaltungsidee: die 3D-Schmucklinie „Signature“. Diese kann man nun in ihrem neuen, modern eingerichteten Store in der Bräunerstraße 11 in Wien entdecken und selbst zum Designer werden. Jedes Stück ist ein Unikat. Interessierte können ein einzelnes, handgeschriebenes Wort, eine selbst gemalte kleine Zeichnung sowie eine spezielle Botschaft oder gar ein Gedicht in ein individuelles Schmuckstück umsetzen lassen. Es bedarf nur weniger Schritte und die Schmuckdesignerin verwandelt die Handschrift ihrer Kunden über einen Algorithmus in ein einzigartiges Design durch das jedes Schmuckstück personalisiert ist. Mithilfe des Algorithmus wird das Geschriebene im 3D-Drucker zu Ring, Armreif, Anhänger, Ohrring oder Manschettenknopf aus Silber oder 18karätigem Gold. Die ausgedruckten Stücke werden zusätzlich manuell nachgearbeitet. Das Design wird entweder direkt vor Ort kreiert oder kann über einen Konfigurator auf der homepage ganz bequem von zuhause aus erstellt werden. Ziel ist, dass das fertige Schmuckstück nach rund einer Woche abholbereit ist.

Auf den 60m² ihrer neuen Geschäftsräume bietet die Architektin außerdem spannende Einblicke in die kreativ-technologischen Entstehungsprozesse ihrer weiteren Kollektionen „Fabnora“ und „Embrace“. Boltenstern ist weltweit die erste Marke, die direkt in Gold und Silber 3D-gedruckte Kollektionen auf den Markt gebracht hat.

Das Design und die Herstellung von 3D-Schmuck erfordern eine langjährige Ausbildung, welche die höchste Affinität zu Mathematik, Geometrie und 3-dimensionalem Denken kombiniert. Nach ihren abgeschlossenen Studien (Architektur in Wien und Berlin und Emergent Technologies in London) hat Marie Boltenstern berufliche Erfahrungen im Ingenieurwesen gesammelt – ein Know-how, das sie als Schmuckdesignerin einzigartig macht. Die Architektin baut Algorithmen, die 3D-Formen generieren und kreiert damit Schmuckstücke von ungewöhnlicher Komplexität. Ihr Wissen um die neuesten Technologien nutzt sie nun, um ihre Kunden selbst zum Designer werden zu lassen.